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Althen: Neues Jahr, neue Neigungssensoren

  • Neue Zertifizierung für ATEX-Neigungssensor
  • Kundenindividuelle Lösungen aus eigener Produktion
  • Erweitertes Portfolio für Geotechnik, Binnengewässer und Offshore
  • Neue Jewell-Modelle: Deep Water, Shallow Water und Black Diamond

Althen, der Spezialist für das elektrische Messen physikalischer Grössen, erweitert und komplettiert sein Portfolio in den Bereichen Neigungsmessung, Nivellierung und Neigungsüberwachung. Für spezielle Anforderungen bietet Althen kundenindividuelle Lösungen in Form eines Sensors oder auch eines kompletten Messsystems an.

Die Neigungssensoren der Serien NM, NSS und NSZ sind für die Überwachung und Prüfung diverser industrieller Anwendungen vorgesehen, wie zum Beispiel von Hebebühnen, Nivellierungsaufgaben, Baumaschinen oder Bauwerken. Sie eignen sich für raue, industrielle Umgebungen. Die Messsysteme bestehen aus einem berührungslos arbeitenden Sensor mit Auswerteelektronik und messen in Bereichen von ±3 ° bis ±60 ° beziehungsweise 0 ° bis 90 ° mit einer Genauigkeit von bis zu ±0,1 °.

Die zum Schutz vergossene Elektronik sowie die Schutzklassen IP66 oder auch IP68 gewährleisten Langlebigkeit und Langzeitstabilität. Die Neigungssensoren sind in einem hochwertigen EMV-Aluminium Druckgussgehäuse verbaut. Auf Anfrage können Sonderversionen beispielsweise im Edelstahlgehäuse oder für kundenspezifischen Messbereiche realisiert werden.

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Alpabern AG nimmt vollautomatische Sortieranlage in Betrieb

Die Alpabern AG, ein Unternehmen der Barec-Gruppe, trennt in der neuen Recycling City in Bern Papier und Karton auf einer vollautomatischen Sortieranlage. Geplant, projektiert, entwickelt und installiert wurde die Grossanlage durch die Hunkeler Systeme AG.

Für das Trennen von Papier und Karton hat die Alpabern AG, ein Unternehmen der Barec-Gruppe, in eine automatisch arbeitende Sortieranlage investiert. Lieferantin der Grossanlage war die Hunkeler Systeme AG (Wikon, LU). Als Generalunternehmung war sie von der Projektierung bis zur Inbetriebnahme der Grossanlage verantwortlich. Neben der Konzeption der mechanisch-technischen Komponenten entwickelte die Hunkeler Systeme AG die Software für die zentrale Anlagensteuerung. Die Investition in die Sortieranlage ist Teil der neuen Recycling City Schermen, das die Barec-Gruppe an der Wölflistrasse in Bern errichtet und im September eröffnet hat.
Die Sortieranlage ist für eine Jahreskapazität von 70‘000 Tonnen gemischter Fraktionen ausgelegt. Davon sind rund 30 Prozent Karton und rund 2,5 Prozent Fremdstoffanteil (Glas, Kunststoff). Der grosse Teil von ca. 70 Prozent ist Altpapier, das die Alpabern AG an Papierfabriken liefert zur Herstellung von Zeitungspapieren.

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Aargauer Jungunternehmen Neurobat AG gewinnt Swisscom Immobilien AG als Neukundin 3-4/17

Dem Hightech-Unternehmen Neurobat AG, mit Sitz in Brugg, gelang es, die Swisscom Immobilien AG, Tochtergesellschaft der Swisscom AG, als Neukundin an Bord zu holen. Dazu installierte Neurobat seit Beginn der Heizsaison schweizweit bereits mehrere ihrer Online-Energiesparprodukte NOL in den Liegenschaften des Grosskonzerns. Erste Resultate zeigen eine äusserst vielversprechende Reduktion der CO2-Emissionen von über 26 Prozent und dürften für das Jungunternehmen der Meilenstein für weitere Kundenzugänge sein.

Erst vergangenen Herbst lancierte Neurobat ihre neue Produktelinie für Online-Energiesparlösungen in kommerziellen Liegenschaften. Noch vor Beginn der laufenden Heizsaison liess daraufhin die Swisscom sechs ihrer Liegenschaften mit den innovativen Energiesparlösungen ausstatten. In Form eines kleinen Schaltschrankes (50cm x 60cm), verbunden mit der Installation von wenigen Sensoren, werden bei Swisscom die einzelnen Liegenschaften seither optimiert betrieben. Denn mithilfe der Sensordaten reagiert das NOL-Produkt vorausschauend auf Sonneneinstrahlung, Abwärme von Menschen und Maschinen und weitere Faktoren, und sorgt so selbständig für die Einhaltung der optimalen Raumtemperatur.

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«Tschüss, alter Diesel!» - Umweltprämie von bis zu 6‘200 Franken

Renault reagiert auf die aktuelle Diskussion über  Diesel-Personenwagen und bietet beim Eintausch eines älteren Modells  eine Umweltprämie, die bis zu CHF 6‘200.- betragen kann. Gewährt wird diese seit 1. September in der Schweiz für Diesel-Personenwagen aller  Marken, die der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 entsprechen, also sieben Jahre alt – oder älter – sind. Kunden die einen neuen, 100 % elektrisch angetriebenen Renault ZOE oder Renault Kangoo Z.E. erwerben, können mit Prämien von bis zu CHF 4‘700.- rechnen.

Renault reagiert auf die aktuelle Diskussion über  Diesel-Personenwagen und bietet beim Eintausch eines älteren Modells  eine Umweltprämie, die bis zu CHF 6‘200.- betragen kann. Gewährt wird diese seit 1. September in der Schweiz für Diesel-Personenwagen aller  Marken, die der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 entsprechen, also sieben Jahre alt – oder älter – sind. Kunden die einen neuen, 100 % elektrisch angetriebenen Renault ZOE oder Renault Kangoo Z.E. erwerben, können mit Prämien von bis zu CHF 4‘700.- rechnen.

Taten sagen oft mehr als Worte. Während die Diskussion um die Abgas-Emissionen älterer Diesel-Personenwagen in vollem Gange ist, hat sich Renault in der Schweiz bereits zum Handeln entschieden.
Wer beim Erwerb eines neuen Renault Personenwagens ein Dieselfahrzeug der Abgasnorm Euro 1-4 in Zahlung gibt, kann für einen zwischen 1. September bis 31. Oktober 2017* unterschriebenen Kaufvertrag mit einer Umweltprämie für seinen sieben Jahre alten oder älteren Diesel rechnen, die sich direkt am Wert des Neufahrzeugs ausrichtet. Die Prämie kann von CHF 2‘500.- für den Twingo über CHF 5‘500.- für den Neuen Megane bis zu CHF 6‘200.- für den neuen Renault Espace betragen.

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«Ein Meilenstein auf dem Weg in eine verantwortungsvolle Zukunft»

624 Tonnen auf einen Streich: So viel CO2 spart die Stadt Wädenswil / ZH durch einen Wärmeverbund. Alters- heim, Hallenbad, Schulhaus, Kindergarten und Kinderheim beziehen nun umweltfreundliche Wärme aus einer zentralen Holzschnitzel-Anlage.

Laut dem Verband Fernwärme Schweiz (VFS) gibt es in der Schweiz mittlerweile fast 10'000 automatische Holzschnitzel- Heizungen. Rund 1000 davon versorgen nicht nur einen einzelnen Bezüger mit erneuerbarer Wärme, sondern heizen über ein Nahwärmenetz einen ganzen Verbund. Das macht Sinn, denn aufgrund der aufwendigen Technik lohnen sich Holzschnitzel-Anlagen  erst ab einer gewissen Anlagengrösse: Je mehr Wärme erzeugt wird, desto eher amortisieren sich die Investitionskosten. Im Verbund werden Holzschnitzel somit auch für kleinere Energieverbraucher wie Privatpersonen zu einer interessanten Option.

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