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Recycling von Tonerkartuschen spart Emissionen

Welchen konkreten Beitrag die professionelle Aufbereitung und Wiederverwendung gebrauchter Tonerkartuschen zum Klima- und Ressourcenschutz leistet, zeigt eine jetzt neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag des Umweltdienstleisters Interseroh. Durch die Rücknahme von 1,4 Mio. Tonerkartuschen hat Interseroh im Jahr 2017 rund 6'300 Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart – das entspricht dem jährlichen Schadstoff-Ausstoss von 3'530 Autos.

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Recycling von EPS-Abfall

Expandiertes Polystyrol (EPS), besser bekannt unter dem Produktnamen Styropor®, wird hauptsächlich im Bau- und Verpackungsbereich eingesetzt. Beispiele für Anwendungen sind Dämmplatten, Porotonziegel, Kühltransportkisten und Verpackungen von Elektronikartikeln. Allein in Deutschland werden über 10 000 Tonnen EPS-Abfall aus diesen Anwendungen erfasst.

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Preisgünstige Batterien aus Abfall-Graphit

Batterien der Zukunft

Lithium-Ionen-Akkus sind brennbar, und der Preis für den Rohstoff steigt. Gibt es Alternativen? Ja:  Forscher der Empa und der ETH haben vielversprechende Ansätze entdeckt, wie man Batterien aus Abfall-Graphit und Schrott-Metallen herstellen könnte.

Rainer Klose

Kostiantyn Kravchyk arbeitet in Forschungsgruppe von Maksym Kovalenko, die zugleich an der ETH Zürich und im Empa-Labor für Dünnfilme und Fotovoltaik beheimatet ist. Sein ehrgeiziges Ziel ist es, einen Akku aus den am häufigsten vorkommenden Elementen der Erdkruste zu machen – zum Beispiel Magnesium oder Aluminium. Diese Metalle bieten eine hohe Sicherheit selbst dann, wenn die Anode aus reinem Metall besteht – was bei einer Lithium-Ionen-Batterie viel zu gefährlich wäre. Diese zusätzliche Sicherheitsmarge bietet wiederum die Chance, die Batterien auf eine sehr einfache, preiswerte Art zusammenzubauen und die Produktion schnell hochzuskalieren.

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PPCP3-M1: Kapazitiver MEMS Drucksensor mit 0.5%FS

Pewatron lanciert mit der PPCP3 Serie eine neue Drucksensoren-Generation basierend auf dem kapazitiven Messprinzip.
Der kapazitive MEMS Drucksensor brilliert mit einer sehr hohen Auflösung (<15μbar). Der PPCP3-M1 ist eine Differenzdrucksensor mit einer SPI oder TWI Schnittstelle. Intern besitzt er einen kapazitiven Sensorchip sowie eine Signalkonditionierungs Elektronik mit einem hochauflösenden ΣΔ ADC für die Digitalisierung.
Das kapazitive Messsystem hat im Gegensatz zum weit verbreiteten resistiven vor allem Vorteile in der Genauigkeit, Auflösung und im Stromverbrauch (<50μA @ 1Hz Ausgangsrate). Auch die Lageunabhängigkeit ist ein weiterer Pulspunkt,  welche bei herkömmlichen piezo-resistiven Sensoren vor allem im Niederduck Bereich ein Problem ist. Bisher werden vor allem im Bereich der hochgenauen Füllstandmessung keramische Drucksensoren auf dem kapazitiven Messprinzip realisiert. Durch den rasanten und sprunghaften technologischen Fortschritt der letzten Jahre im Bereich der Kapazitätsmessung – getrieben durch die Touchscreens – ist die Zeit nun reif für einen kapazitiven MEMS Drucksensor.

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Plastik belastet Schweizer Gewässer

Der Swiss Litter Report zu Littering an Schweizer Gewässern sorgt für viel Aufmerksamkeit. Nun ist der gesamte Report publiziert. Er zeigt, dass die Abfallmengen an Schweizer Gewässern stetig zunehmen und Einwegplastik, sowie Zigarettenkippen nicht nur ein ästhetisches Problem sind, sondern unsere Umwelt stark belasten. Deshalb fordert Stop Plastic Pollution Switzerland, dass auch in der Schweiz ein Verbot bestimmter Einwegplastik-Produkte eingeführt wird.

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